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Trimaran Corsair F24 RiPower Elektroboot

Umbau Trimaran Corsair F24 Umbau Trimaran Corsair F24

Wiederaufbau Trimaran Corsair F24 2008-2012

Teil 1 2008-2009

Laut Herstellerangaben passt der F24 gerade noch in unsere Garage, das war aber dann doch ein Irrtum. Die beiden Beams der Schwimmer sind zu hoch. Uns blieb also nichts weiter übrig als den Beton aus der Garage heraus zu nehmen, damit das Boot rund 10 cm tiefer kommt. Da das Boot 16 cm länger als die Odin ist, musste das Ruder abnehmbar gemacht werden.

Da wir den Bootsumbau nur nebenbei erledigen konnten, ging es auch nur sehr langsam voran.

Im Folgenden erläuteren wir die einzelnen Schritte des Umbaus:

September 2008:

Trailer:
Tausch der Kupplung gegen unseren Winterhoff Schlingerdämpfer, Montage einer zweiten Seilwinde und einer Rückfahrkamera, sowie Austausch der gesamten Trailer Beleuchtung sowie der Stecker.

Boot:
Komplettes Entfernen der gesamten Inneneinrichtung inklusive Deckenverkleidung und Seitenscheiben. Ausbau der gesamten elektrischen Anlage. Demontage von Sumlog, Echolot und des Honda Aussenbordmotors

Montage des Torqeedo Cruise, Bau einer Batteriehalterung für die beiden Mastervolt AGM Batterien mit je 12V 225 Ah
Einbau des Sterling Batterieladers mit Kontrollpanel, des 2. Sterling Ladegerätes, des Spannungswandlers 24V auf 12V sowie des Inverters von 24V auf 230V, Montage des Batteriemonitors Philippi BCM 1 und des AIS-Empfängers

Oktober 2008:

Montage der 4 Solarpanele 24V 70W  /  und  /  Aufarbeiten der Seitenscheiben mit anschließender Montage

Auf dem Foto ist der erste Teil der Bestellungen an Bootszubehör zu sehen, alles was in das Boot kommt wird vorher gewogen. wir führen genau Buch über das gesamte Zusatzgewicht um später genau zu wissen an welcher Stelle Gewicht gespart werden kann. Die Auswahl des Zubehörs erfolgt an erster Stelle nach dem Gewicht. Beispielsweise nehmen wir für die Borddurchführungen und Kugelhähne Kunststoff anstatt schwerem Messing oder VA. Das Hauptgewichtsproblem sind die Batterien, da ist die Alternative (Torqeedo Power) extrem teuer. Aus diesem Grund verwenden wir erst einmal die AGM Batterien. Dies wird aber nicht die endgültige Lösung sein.

Einbau der Kabeldurchführung für den Aussenborder, der beiden Wasserfesten Außenlautsprecher und von 4 Backskistenluken:

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Ausarbeitung des Platzes für den Toillettenraum im vorderen Steuerbordbereich der Kajüte

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Absicherung des 230V Landanschlusses durch FI und Leitungsschutzschalter 10 A

Anschluss der Solaranlage, Montage der Anschlussbuchsen am Mast-Fuß für die Beleuchtung im Topp und für den Windmesser

Montage der Anschlussbuchse für den Autopiloten

Einbau einer Treppenstufe für den bequemen Einstieg in die Kajüte

lespoir-tri_0011Zuschneiden und einpassen der Sperrholzplatten für den Toilettenraum mit anschließender Montage

lespoir-tri_0012Verkleiden der Fronten unter den Sitzbänken damit zusätzliche Stauräume entstehen und schließen der Stauräume in den Rückenlehnen der Sitzbänke.

Langsam ist zu erkennen wie der Innenraum einmal werden soll.

Der Verschnitt!

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Der gesamte Innenausbau bringt es bis jetzt auf ein Zusatzgewicht von nur 8 kg.

Wir wurden schon mehrfach gefragt ob die Corsair kleiner als die Odin ist, deshalb möchten wir an dieser Stelle auf die Größe des Bootes und des Innenraumes eingehen. Die Corsair F24 ist 16 cm länger und 3 cm breiter als die Odin 720. Der Innenraum ist ungefähr gleich groß, wirkt aber bei der Corsair kleiner, da die Stehhöhe nicht ganz so hoch ist.

Wir haben damit begonnen die Trennwände und Verkleidungen zu verschrauben, verkleben und mit Latten die wir selbst schneiden und hobeln zu verstärken. Obwohl uns die Arbeit mit Holz nicht liegt geht es ganz gut voran.

November 2008:

Einbau der Spüle und des Waschbeckens:

16.11.2008 heute haben wir den Boden im Toilettenraum durch einen Lattenunterbau soweit verstärkt das er begehbar ist. Den 1 ½ Zoll Sanitärschlauch wurde ich im Boden verlegt. Damit wir für den Unterbau so wenig Latten wie möglich benötige, (Gewicht) wurde viel mit Hilfe von Schaum fixiert.

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Dann haben wir uns noch Gedanken gemacht wie man einen klappbaren Tisch realisieren kann der auch gleichzeitig als Cockpittisch verwendet werden kann. Das zweite Problem welches wir noch haben ist die Tür für den Toilettenraum. Ich habe ja ein paar Varianten vorgeschlagen, aber die perfekte Lösung fehlt uns noch.

Über Ideen und Lösungsvorschläge wären wir sehr dankbar. Einfach unten eintragen. Danke!

Am 22.11. fahren wir erst einmal zur Bootsmesse nach Berlin. Vielleicht kann ich mir ja da ein paar Anregungen holen.

Dezember 2008

Einbau der 4 Luken in die Lehnen der Sitzbänke und des Tisches, vorstreichen der Wände des Sanitärraumes, Einbau der Stutzen zum füllen des Wassertanks, des Absaugstutzens, Entlüfters und Geruchsfilter für den Fäkalientank.

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Einbau von Fäkalientank und Wassertank unter dem Cockpit, hier ist extrem wenig Platz, der Einbau ist unter diesen Bedingungen extrem Anstrengend. Ich benutze einen flexiblen Wassertank der sich der Form des Bootes optimal anpasst, und wenig Eigengewicht mit bringt. Damit er nicht durch scheuert, habe ich den Einbauort mit Teppich beklebt.

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Vor den auf dem Foto sichtbaren 100 L Wassertank haben wir den 50 L Fäkalientank und an der Seite alle Pumpen, Filter usw. montiert.

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Die Wasserversorgung an Bord wird mittels Umschalthähnen so ausgelegt, dass wir das Wasser entweder über die Druckwasseranlage aus dem Wassertank entnehmen können, oder mittels Handpumpe Seewasser zum Händewaschen benutzen können.

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Durch die 3 Zweiwegeventile kann die Toilette wahlweise in den Fäkalientank oder gleich nach Außenbords entleert werden. Das Lenzen des Fäkalientanks erfolgt durch Absaugen über den Absaugstutzen oder durch abpumpen mit der elektrischen Zerhackerpumpe. Die Toilettenspülung erfolgt über Seewasser. Über einen weiteren Hahn kann die Spülung auch über die Druckwasseranlage erfolgen. Somit haben wir auch beim Trockenfallen in Wattgebieten die Möglichkeit die Toilette zu benutzen.

Lackieren aller von uns eingebauten Wände und Verkleidungen.

Beginnen mit dem Bau der Schalttafel.

Jetzt zu Weihnachten hat Katja damit begonnen abends alle Bücher und Bedienungsanleitungen die zur Standard Bordausrüstung gehören zu digitalisieren. Das spart Platz und vor allem Gewicht an Bord.

Januar 2009

Montage von 25 Schaltern und 2 Tastern in der Schalttafel, sowie des Anzeigeinstrumentes für den Wassertank, der Fäkalientankanzeige und der 12V Bordspannungsüberwachung.

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24.01.2009
Wir sind mit dem Umbau Teil 2 des Hauses fertig. Von jetzt an können wir uns jedes Wochenende Zeit für das Boot nehmen.

Als erstes haben wir die Schalttafel fertig gemacht und ins Boot gebaut.

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Dann wurde die Außenhalterung für den Tisch montiert.

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Zuschneiden und anbringen der Bordwandverkleidung im Toilettenraum.

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Montieren der Abdeckungen für die Stauräume in den Rückenlehnen.

Einbau der restlichen 3 Luken in die Stauräume im Fußbereich.

Und dann hieß es Fugen mit Sika verschmieren und Waschbecken einkleben.

29.01.2009
Alle Fugen im Toilettenraum mit Sika verschmieren. Anschluss des Schaltkastens an das 24V und 12 V Bordenetz. Anschluss der GSM-Alarmanlage und der Buchse für den Autopiloten an die Schalttafel.

31.01.-01.02.2009
Kompletter Einbau und Anschluss der Wasserhähne.

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 Verdrahtung und Anschluss an die Schalttafel von Fäkalienpumpe, Wasserpumpe, sowie der Füllstandsanzeigen von Wassertank und Fäkalientank. Anschluss des elektronischen Hauptschalters für den Bootsmotor unter Einbeziehung der Alarmanlage. Das bedeutet, wenn die Alarmanlage scharf geschalten ist, kommt keine Spannung am Motor an. Anschluss des 230 V Wechselrichters an die Schalttafel. Verdrahten der 230 V Anlage, bestehend aus 2 zweifach-Steckdosen und einer dreier-Steckdose.

Einbau des Hifi-Verstärkers, Subwofers und von 2 Lautsprechern im vorderen Schlafraum. Im hinteren Teil des Innenraumes und im Toilettenraum haben wir auch je einen Lautsprecher montiert. Jetzt können wir endlich auch während des Umbaus Musik hören.

Auf dem Foto sieht man das Kabelwirrwar in der Schalttafel. Und das ist erst der Anfang.

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05. 02. 2009
Heute haben wir von Herrn Dr. Ballin von Torqeedo die Info bekommen, dass es das neue wasserdichte Modell Torqeedo Cruise 2.0 R im Mai als Langschaftversion geben wird. Nun können wir uns den Umbau meines Cruise 2.0L sparen. Torqeedo nimmt den alten Motor in Zahlung und wir bekommen das neue Modell bis zum 31.05.2009.

Da wir aber vorher auch schon Boot fahren wollen, werde ich bis dahin erst einmal meinen Beibootmotor Torqeedo Travel 801L an der l’espoir Tri verwenden. (über den Batterieadapter mit den Bordbatterien)

07.02.-08.02.2009
Anklemmen der Außenlautsprecher an das 5.1 Soundsystem. Montage meines GPS Kartenplotters Standard Horizon CP 300 I.

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Anschluss des Echolotgebers und des AIS Empfängers an den Kartenplotter. Einbau einer Funkantenne zum Empfang der AIS Signale.

Einbau einer zusätzlichen Decksluke.

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Montage und Anschluss der LED Innenraumbeleuchtung im Vorschiffsbereich und im Toilettenraum. Einbau der beiden LED Innenraumbeleuchtungen im vorderen Bereich der Kajüte.

Um und Einbau der verstellbaren Halterung für den Laptop.

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10.2.-17.02.2009
Bau und Einbau einer GSM-Alarmanlage. Da es schon die 6. Generation der GSM Alarmanlage ist, konnten wir die Zuverlässigkeit und Störanfälligkeit noch einmal verbessern. Die Möglichkeit eines Fehlalarmes ist nahezu ausgeschlossen. Durch eine zusätzliche Platine haben wir die Schaltung kompakter gestaltet.

Einbau und Anschluss einer DVB-T Antenne sowie eines einstellbaren Antennen Verstärkers. Der Antennenanschluss endet an der Notebookhalterung. Als weitere Anschlüsse für den Laptop haben wir noch ein Audiokabel zum Soundsystem, ein Ladekabel, und ein Videokabel zum Kartenplotter verlegt und Angeschlossen. Damit kann man auch während des Segelns das Computer Bild auf dem Kartenplotter darstellen. Entweder als dauerhaftes Vollbild, als Vollbild im Wechsel mit dem Plotterbild oder als kleines Bild im Bild. Das Soundsystem hat mehrere Anschlüsse für Computer, Radio, Scanner, und Handy welches mit 8GB Speicher als MP3 Player und Radio benutzt wird.

Danach haben wir eine Bordspannungsdose für die Kühlbox und 2 weitere Bordspannungsdosen für die willkürliche Verwendung eingebaut und angeklemmt. Alle Verbraucher, selbst die Bordspannungsdosen sind von der Schaltzentrale aus schaltbar.

Von den 25 Schaltern der Schaltzentrale sind 21 belegt und von den 2 Tastern ist einer belegt.

Da nun die elektrische Anlage beendet ist, haben wir alle Kabel gebündelt und mit Hilfe von Kabelbindern und Kabelschläuchen geordnet. Für ein dickes Kabelbündel mussten wir eine Abdeckung aus weißem Kunststoff bauen, da es meines Wissens nach keinen ordentlichen Kabelkanal mit diesen Dimensionen gibt.

Damit man wenn unterwegs etwas kaputt geht, nicht erst eine halbe Stunde Kabelbündel aufschneiden muss, haben wir die Kabel nur an den sichtbaren Stellen gebündelt und z.B. im Batterieraum nur an einigen Stellen zur Fixierung.

Spachteln und schleifen der Löcher im Innenraum. Wir schließe die Löcher die der Vorbesitzer gebohrt hatte, die aber nicht mehr benötigt werden. Bau einer schwarzen Kunststoffverkleidung zwischen Kartenplotter und Schottwand.

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Aufräumen und reinigen des Innenraumes.

Am 20.2.2009 fahren wir nach Berlin und holen wieder etwas Kleinmaterial sowie Stoff und Kleber zum Auskleiden des Innenraumes.

21.02.2009
Beginnen mit dem Verkleiden des Innenraumes. Schwertkasten, Kabinendeckel und Toilettenraum werden mit weißem Kunstleder und der Rest mit weißer Dilana Deckenverkleidung beklebt.

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Dilana Rolle

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Auftragen des Klebers auf den Schwertkasten

Toilettenraum, Schwertkasten und Kabinendeckel sind fertig.

28.02.2009-01.03.2009
Zusammen mit Katja habe ich Decke, Seitenteile über der V-Koje und den Ankerkasten sowie die halbe Backbordseite verkleidet, dann war der Kleber alle.  Wir haben aber den Sonntagnachmittag noch zum verschrauben  sämtlicher Beschläge genutzt. Bis zum nächsten Wochenende muss ich neuen Kleber besorgen.

Hier das Ergebnis eines Wochenendes:

7.3.-8.3.2009
Wenn wir etwas an diesem Wochenende gelernt haben dann ist es: KkKK! Kaufe keinen K… Kleber! (das K… steht für den Namen des Kleberherstellers)

Wir haben neuen Kleber gekauft. Und mit diesem Kleber geht das Verkleiden des Innenraumes wirklich wunderbar. Damals bei der l’espoir hatte ich Schuhkleber genommen. Der ging ganz gut, hatte aber den Nachteil dass er braune Flecken hinterließ. Aus diesem Grund haben wir es diesmal mit richtig gutem Kleber vom Bootsausstatter  versucht. Dieser klebte außer an den Händen und Armen nirgendwo.  Den neuen haben wir vom Bootsversand und dieser ist richtig gut, er klebt, hat keine lange Einwirkzeit und der Stoff lässt sich auch noch mal verschieben. Der Kleber ist sogar noch besser als Schuhkleber.

Wir sind an diesem Wochenende richtig weit gekommen, obwohl ich an einer Stelle die Verkleidung noch einmal abgerissen und neu gemacht habe. Der K…. Kleber (flüssig wie Wasser) war an dieser Stelle durch die Verkleidung geweicht.

Wir sind bis auf die Verkleidung der kleinen Bordwand an Backbord neben dem Einstieg fertig. Katja hat fleißig die Übergänge und Fenstereinfassungen mit Band beklebt.

14.03.-15.03.2009
An diesem Wochenende haben wir das Verkleiden des Innenraumes beendet. Ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Danach haben wir alle Beschläge an Deck verschraubt und mit Sika abgedichtet, sowie die 3 Rutgerson doppel Fallstopper angeschraubt. 2 an Backbord und einen an Steuerbord.

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Eine weitere Aufgabe war das Reinigen, Fetten und Zusammenbauen der 4 Winschen.

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22.03.2009
Heute haben wir die l’espoir tri aus der Garage geholt und in den Garten geschafft. Dazu mussten wir den Trailer über ein Seil an den Jeep hängen und den Tri rückwärts schleppen. Katja ist im Kriechgang gefahren, und ich habe den Trailer an der Deichsel gelenkt. Nicht ganz einfach, aber eine Lösung.

Anschließend habe ich die 6 Kunststoffdeckel in den Schwimmern ausgetauscht und 4 Fenderhalter angeschraubt.

27.03.2009
Heute haben wir zusammen mit meinem Vater 3 Böcke aus Rohren zusammen geschweißt. Mit Hilfe eines Wagenhebers kann man jetzt den Tri so weit aufbocken, dass er nicht mehr auf dem Trailer sitzt.

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Jetzt kann man den Trailer vor ziehen und kommt somit problemlos an das Unterwasserschiff heran. Wir können nun das alte Antifouling herunter schleifen und neues Auftragen. Mit dem Schleifen habe ich heute bereits begonnen.

28.03.2009
Als erstes haben wir heute die 3 Borddurchlässe für den Fäkalientank, die Spüle, und das Waschbecken gebohrt und verschraubt.

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Dann ging es auch schon mit dem Schleifen los.

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Kurz vorm Feierabend haben wir dann die erste Schicht Antifouling aufgetragen.

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29.03.2009
Als erstes gab es noch einen zweiten Anstrich. Dann haben wir noch das Ruder gespachtelt, geschliffen und auch zweimal lackiert.

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Jetzt habe ich mich um den Mast gekümmert, im Topp habe ich eine Dreifarbenlaterne kombiniert mit Ankerlicht montiert. (natürlich mit LED Lampen)

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Dazu musste ich ein Kabel durch den gesamten Mast ziehen. An die Kabelenden habe ich 2 Wasserdichte Buchsen für den Anschluss an Deck geklemmt. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich alle Rollen und den drehbaren Mastfuß gefettet.

Da ich jetzt mit dem Einbau von Zubehör weitest gehend fertig bin, habe ich das Gesamtgewicht aller Einbauten berechnet. Ich komme auf ein Zusatzgewicht von 311 kg. Den größten Anteil haben die 130 kg schweren Batterien.

30.03.2009
Heute haben wir den Mast probehalber gestellt, normalerweise muss man zum stellen die Trailerwinde benutzen. Das ist für unsere Zwecke aber nicht optimal, da wir den Mast immer auf dem Wasser stellen. Also habe ich die Mastlegevorrichtung so verändert dass wir das stellen und legen jetzt über die Winschen machen.

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Haben dann noch ein paar Fallen und Schoten getauscht, nach 12 Jahren ist das zwingend erforderlich. Natürlich hat mein Vorrat an Fallen nicht gereicht, wir mussten also wieder bestellen. Das versehen der Enden mit Schnappschäkeln hat auch etwas aufgehalten.

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Bei dem schönen Wetter ließen wir es uns auch nicht nehmen die Segel einmal auf der Wiese auszubreiten.

04.04.2009
Heute haben wir die Druckwasseranlage geprüft. Da fängt man natürlich damit an den Wassertank zu füllen. Das hätten wir nicht machen sollen. Nach einer viertel Stunde hatte sich ein kleiner See im Boot gebildet. Also war etwas undicht. Wir leerten den Wassertank um die undichte Stelle suchen.

Der Tank selbst war undicht. Da ich diesen hinter den Fäkalientank gebaut habe, hatte ich 2 Stunden zu tun den Tank auszubauen. Man muss sich dabei verbiegen und verrenken, ich mag noch gar nicht an den Wiedereinbau denken.

Als wir endlich den Tank heraus hatte füllte ich ihn erneut. Er ist an einem Schlauchanschluss undicht. Herstellungsfehler, ich denke nicht das mir der Hersteller hier mein Geld zurück gibt, da ich den Tank bereits im November gekauft hatte. Also einen neuen Bestellen. Diesmal nehme ich aber wieder einen Plastimo, der hat sich schon in der Odin bewährt. Den Rest des Tages haben wir uns dann noch mit dem NASA Target Windmesser beschäftigt, sobald man die Masteinheit einsteckt fiel das Display aus. (mit diesem Fehler haben wir das Boot schon gekauft) Das Kabel im Mast hatte einen Kurzschluss. Also habe ich das Kabel getauscht und die 2 Stecker an den Enden neu verlötet.

Und so ist wieder ein Tag vergangen an dem ich nicht so richtig vorwärts gekommen bin.

05.04.2009
Grundreinigung, sowie das gesamte Gelcoat im Innenraum polieren stand heute auf dem Programm. Danach hatten wir eine angenehme Aufgabe: wir haben den Tisch mit der Teakholzplatte angebaut, unsere neuen Seabound Sitzpolster ins Boot gepackt, eine Halterung für den Kocher gebaut, ein Rollo angeschraubt, Matratze und Matratzenunterlage zugeschnitten, Feuerlöscher angeschraubt, den Teppich verlegt und viele weitere Kleinigkeiten getan, die das Boot von Innen verschönern und wohnlich machen.

Dabei fällt mir noch ein, ich habe den Flaggstockhalter, die Halterungen für den Autopiloten und kleine Halterungsklipse für die Bootshaken und die Pinnenverlängerung angeschraubt. Dann haben wir noch zwei blaue 12 mm Schwimmleinen mit je 2 Schnappschäkeln an beide Schwimmer als Begrenzungsleinen befestigt. Daran kann man Fender befestigen, hat halt wenn man über Bord geht, kann sie Achtern als Hahnepot für einen Treibanker oder für das Beiboot nehmen. Mann kann Sie sogar als Hannepot für den Buganker benutzen. Es handelt sich hierbei sozusagen um Universalleinen.

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Damit wir im Sommer nicht in der prallen Sonne sitzen, habe ich ein Bimini Verdeck passend gesägt, zugeschnitten und anschließend die Halterungen eingebaut. Ich habe das Bimini absichtlich so stark gekürzt, ansonsten wären unsere hinteren Solarzellen durch das Bimini verdeckt, und die Großschot könnte nicht ungehindert laufen.

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In die Original Sprayhood haben wir ein viereckiges Loch geschnitten damit die Solarzellen nicht abgedeckt werden. Jetzt müssen wir das Bimini und die Sprayhood zum Sattler schaffen, denn in das Loch muss eine Kunststoffscheibe genäht werden.

Wir lassen auch gleich einen Reißverschluss zum verbinden von Sprayhood und Bimini einnähen.

Über den Sommer besorgen wir uns eine Nähmaschine, dann kann ich uns im nächsten Winter ein Bimini in der gleichen Farbe wie die Sprayhood nähen. Sicher werde ich dann auch gleich anzippbare Seitenteile und ein Heckteil nähen. Dann haben wir ein komplettes Verdeck. In diesem Jahr muss es aber so gehen.

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Wir warten jetzt nur noch auf unsere Bestellungen, dann können wir ich den neuen Wassertank einbauen, die neue Vorsegelpersenning überziehen, alle Fallen tauschen, das Boot von außen polieren (es hat absolut keinen Glanz) die Aufkleber (Bootsnamen usw.) anbringen und die Achse vom Trailer so einstellen, dass die Stützlast stimmt.

Wir haben eine Lieferbestätigung von Torqeedo für unseren neuen Motor (Torqeedo Cruise 2.0 R) bekommen. Er kommt Ende Mai. Bis dahin nehmen wir erst einmal meinen Torqeedo Travel mit Anschluss an die Bordbatterien.

Am 25.04.2009 wollen wir eine Bootstaufe durchführen und vom 1.-3. Mai. 2009 findet die erste Fahrt auf dem Schwielochsee statt.

November 2009:

Umbau der l’espoir tri Teil 2 oder: Der Feinschliff! 2009-2010

Das Problem ist ja bekannt, das Gewicht!
Wir werden die l’espoir tri auf leichtere Batterien umstellen. Weiterhin ist eine neue Pinne aus Edelstahl vorgesehen und wir möchten nun doch neue Seitenscheiben. Die alten hatten wir ja im letzten Winter aufgearbeitet. Die wenige Sonne im Jahr 2009 war aber ausreichend um die Scheiben wieder verblassen zu lassen. Ein geschlossenes Verdeck soll den Komfort an Bord vervollständigen. Dazu müssen wir noch eine Nähmaschine kaufen. Aber dazu später mehr.
Zunächst wurden die Batterien und die Ladeanlage ausgebaut. Diese kommen in die Aura.

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Hier war einmal mehr Technik!

Nun müssen wir uns um Lithium Batterien kümmern. Wir haben bereits mehrere Angebote. Da aber jetzt noch nicht einmal Winter ist, werden wir mit dem Kauf noch warten. Die Preise gehen bis zum Frühjahr sicher noch weiter nach unten.

Februar 2010:
Wir haben uns entschieden das Verdeck nun doch nicht selbst zu nähen. Der Eigner der Aura hat sich für eine Sprayhood von der Tuchwerkstatt Greifswald entschieden, aus diesem Grund bat auch ich um ein Angebot. Dadurch dass wir schon ein Gestänge von meinem Bimini haben ist das Verdeck wirklich Preiswert. Wenn wir das Projekt selbst angegangen wären, dann hätte die gebrauchte Nähmaschine allein schon um die 300 € gekostet. Dadurch wären die Kosten für diese einmalige Sache höher gewesen als die Verdeckanfertigung. Die Verdeckmacher waren zweimal hier, im ersten Schritt haben sie das Verdeck vermessen und eine Schablone angefertigt.

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Genäht wurde in Greifswald. Wir denken, es war ein gute Entscheidung doch ein maßgeschneidertes Verdeck vom Profi zu nehmen. Die endgültige Montage und das befestigen der Perfix Persenningknöpfe nehmen wir wenn es etwas wärmer wird selbst vor.

27.03.-28.03.2010:
Es wurde höchste Zeit die für dieses Frühjahr geplanten Arbeiten zu erledigen. Als erstes bekam der Trailer 2 Ösen für die Spanngurte. Durch den Wegfall der Sterling Ladegeräte und der damit verbunden Fernanzeige war natürlich ein Schandfleck an der Innenverkleidung. Also haben wir diese an der Stelle komplett entfernt und neue angebracht.

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Die Roh – Seitenscheiben hatte ich bereits im November bestellt. Da uns die Original Corsair Scheiben von der Form her nicht gefallen hat Katja ein neues Design entwickelt und eine Schablone angefertigt. Ich habe dies dann ausgeschnitten. Die Schnittkanten wurden geschliffen und poliert.

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02.04.2010:
Heute habe ich die alten Scheiben ausgebaut und die neuen eingesetzt.

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Auf dem Foto erkennt man den Unterschied zwischen der original Scheibenform und unserem neuen Scheibendesign.

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Als nächstes werden die überstehenden Klebereste entfernt.

18.03.2010
Das wunderschöne Wetter haben wir genutzt um das Verdeck aufzubauen, das Gestänge anzupassen und die Perfix Knöpfe an Verdeck und Boot zu montieren. Danach wurden die neu verklebten Seitenscheiben vom überschüssigen Sika befreit.

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13.05.2010
Vor 2 Tagen sind meine neuen Piktronik Ladegeräte gekommen.

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Neben diversen anderen Kleinigkeiten haben wir den heutigen freien Tag genutzt um sie im Batterieraum zu montieren und an zu klemmen.

14.05. und 16.05.2010
Unsere Original Holzpinne gefiel uns optisch noch nie. Aus diesem Grund habe ich eine neue Pinne aus Edelstahl gebaut.

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Den Bügel mit Kugelkopf für den Autopiloten habe ich ebenfalls aus VA gebaut. Zur Montage der weiteren Anbauteile habe ich entweder Muttern aufgeschweisst, oder Gewinde in das Rohr geschnitten und die Klampe, den Halter für die Pinnenverlängerung und die Automatik Ruderfallklemme angeschraubt.

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Die Holzpinne nehme ich als Ersatzteil mit an Bord.

Da meine neuen Lithium Batterien von lightweight energy (lithium4all je 24V 90 Ah) noch immer nicht verfügbar sind, bekomme ich jetzt erst einmal 2 HPM2490 Module. Somit werden wir Pfingsten zum ersten mal in dieser Saison auf dem Schwielochsee unterwegs sein.

Ich denke dass ich ab Mitte Juni meinen ersten Wansema E-Motor komplettiert habe und ihn bevor es auf die Ostsee geht auf dem geschützten Binnenrevier testen kann.

21.05.2010
Heute sind die Leihakkus von lightweight energy gekommen.
Zwei HPM2490/7 Module mit je 24V 90 Ah.

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Diese habe ich erst einmal provisorisch im Batterieraum unter gebracht bis meine Module kommen.

Juni 2010
Die Umrüstung des Bootes auf den Wansema E-Motor ist in vollem Gang. Weil wir diesen Motor nach unseren Bedürfnissen aufbauen möchten, haben wir nur das Gehäuse mit Aluminiumrahmen Scheibenläufer und Riementrieb und Propeller bezogen. Die gesamte Steuerung bauen wir allein auf. Vor allem nutzen wir einen frei programmierbaren Controller von Kelly. Dadurch können wir sämtliche Motorparameter selbst mit dem PC konfigurieren.

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Einzelteile und Roh-Motor

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Zunächst haben wir sämtliche Bauteile wie Controller, Schalter für die Rekuperation, Anzeige-LED’s, Notstoppschalter usw. montiert und den Motorstromkreis mit 35mm² Leitung verdrahtet.

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Danach haben wir den Steuerstromkreis geklemmt und mit dem Bau einer Fernschaltung begonnen. Von Wansema selbst gibt es derzeit noch keine Einhebelschaltung mit Umschaltung über AUS. Diese Lücke möchten wir an dieser Stelle schließen.

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Wir haben eine extrem kleine Schaltung aufgebaut. Da wir diese an der Pinne der l’espoir tri montiert habe, wurde anstelle des Hebels ein Drehknopf angebracht. Selbstverständlich kommt bei allem die Wasserdichtigkeit nicht zu kurz. Nachdem wir den Motor vervollständigt habe musste das riesige Teil noch an unserem kleinen Boot montiert werden. Dazu mussten wir aus der Halterung des Wansema ein Stück heraus sägen und die beiden Teile wieder verschweißen.

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Nach der Motormontage stellten wir fest dass sich die Relaisspulen vom Wendeschütz extrem erhitzen. Eine Nachfrage beim Hersteller brachte Klarheit, nicht für Dauerbetrieb geeignet. Also mussten wir das Wendeschütz umbauen.

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Nach dem Probelauf des Motors am Boot haben wir eine abnehmbare Verbindungsstange des Motors mit der Pinne aus VA gebaut. Das erleichtert das Manövrieren in engen Häfen und Schleusen ganz erheblich.

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Danach haben wir den Motor mit Hilfe des Laptop konfiguriert. Wir denken, kleine Einstellungen müssen wir dann noch auf dem Wasser vornehmen.

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Als letztes wurden die neuen von mir bestellten Wansema Schriftzüge an der Haube angebracht.

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Da die Torqeedo Schaltbox Löcher im Boot hinterlassen hatte musste ich auch diese wieder verschließen.

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Um beim Multimedia an Bord noch etwas an Energie zu sparen erfolgt die TV und Videowiedergabe nicht mehr über das Notebook sondern wie schon immer bei der Musik über das Handy. Ich habe einen energiesparenden 13 Zoll TFT Monitor installiert. Daran schließen wir mein Mobiltelefon (Nokia N900 mit 48 GB Speicherkapazität) an. Das Notebook kommt damit nur noch kurzzeitig zum evtl. Datentransfer zur Verwendung. Damit haben wir den Energiebedarf bei der TV und Videowiedergabe halbiert.

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Der Ton kommt wie gehabt über das Aktiv-Lautsprechersystem.

Als kleine Verbesserung habe ich nach der ersten Probefahrt bemerkt dass sich im Motorgehäuse Kondenswasser sammeln kann. Um dies abzupumpen habe ich eine Pumpe und einen weiteren Schalter installiert.

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Wir benutzen noch immer die Leihbatterien von Lightweight energy.

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Da die von uns bestellten bis zu unserem Urlaub Anfang Juli nicht verfügbar sein werden sind wir jetzt den Kompromiss eingegangen statt der Lithium 4 all auf HPM2490/8 auszuweichen. Damit wir diese Module in unseren Batterieraum bekommen ist es erforderlich hier ein paar Anpassungen vor zu nehmen.

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Das größte Problem ist hier die Batterieüberwachung, denn diese Module haben einen Eingang zum Laden und einen Ausgang für die Stromentnahme. Aber auch das haben wir über meinen Batteriemonitor von Philippi lösen können. Damit wir jederzeit sehen, ob im Baterieraum noch alles in Ordnung ist haben wir dort eine Kamera installiert. Ich kann darüber die Batterien und Anschlüsse sowie die Borddurchführungen sehen, ohne in die enge Luke unter der Vorderkoje zu kriechen. Die Anzeige erfolgt auf unserem Kartenplotter.
Wir denken es war eine gute Entscheidung anstelle des neuen Lithium 4 all Systems auf seit 4 Jahren bewährte Technik zu setzen.

Und wieder ein Nachtrag zum Wansema:
Wie zu erwarten war erwärmt sich der Motor nach längerem Betrieb (über 2 Stunden) zu stark. Es war also erforderlich, dass die Wärme dass Motorgehäuse verlassen kann. Dazu bohrten wir Öffnungen in das Motorgehäuse welche wir mit einer von uns gebauten Abdeckung gegen das Eindringen von Spritz und Regenwasser schütze.

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Als weitere Maßnahme wird der Motor direkt auf den Motorrahmen geschraubt und die Verbindung mit Wärmeleitpaste versehen. Dadurch kann die Wärme an den Aluminiumrahmen abgegeben werden. Wir hoffen, dass sich unsere Akkutechnik und die neue Motorisierung auf dem kommenden Ostseetörn bewährt. Unsere Erfahrungen können Sie unter Logbuch & News und in meinem im Herbst erscheinenden Törnbericht nachlesen.

Verbesserungen der l‘espoir tri 2010-2011

August und September 2010

Leider verlief die Änderung des Übersetzungsverhältnisses kurz vor dem Urlaub nicht so problemlos wie geplant. Der gelieferte Zahnriemen war zu lang. Die Konsequenz: der Antriebsmotor musste höher montiert werden und damit ging die Motorhaube nicht mehr zu. Ein Ausschnitt in der Haube den wir gegen das Eindringen von Wasser mit PE-Folie Schützte, ermöglichte es uns den Motor dennoch auf der Ostsee zu nutzen. Es war eine gute Entscheidung!

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Der Motor hat sich bestens auf der Ostsee bewährt.
Nach dem Urlaub wurde ein neuer Zahnriemen bestellt und der Motor tiefer gesetzt, sodass meine Haube wieder passt.

Dadurch, dass wir den Motor nun komplett selbst gebaut habe und nur wenige Teile von Wansema sind ist es auch kein wirklicher Wansema mehr. Wansema selbst baut den Motor anders, es werden andere Komponenten benutzt und auch das Übersetzungsverhältnis wird anders gewählt. Aus diesen Gründen bezeichnen wir unseren Motor nicht mehr als Wansema. Es ist ein Eingenbau – Motor nach Wansema Prinzip. Wir möchten bei Wansema Einfluss auf die Entwicklung nehmen und unsere Erfahrungen mit Einfließen lassen. Leider sieht man das in Hamburg anders. Unser Törn wird als Referenz auf der Wansema HP genutzt, aber unsere Erfahrungen und Verbesserungen werden meist ignoriert. Und das obwohl sich unsere Motorversion bewährt hat.

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So schnell geben wir aber nicht auf, der Motor ist es auf alle Fälle wert das wir hier weiter dran bleiben. Unsere Akkus haben auf der Ostsee starke Probleme gemacht. Wir standen mehrfach ohne Strom da, obwohl noch mindestens 70 Ah Restkapazität in den Akkus sein müsste. Einmal sogar bei Nacht in den Schären, Navigations und Antriebslos.

So etwas ist keine Lösung und auf dem Wasser sogar gefährlich. Wir haben die Akkus zurück gegeben. Da LWE nicht bereit ist die Akkus zu verbessern haben wir den Händlervertrag gekündigt. Wir verkaufev nichts von dem wir nicht überzeugt sind oder was sich nicht bewährt hat.

Derzeit benutzen wir einen Lithium Prototypen zum testen der gebaut wurde um evtl. ab 2013 die Kähne im Spreewald mit Strom anzutreiben. (24V 100 Ah 22 kg und viel preiswerter als unsere bisherigen) Bis jetzt sind wir sehr zufrieden damit. Über den Winter werden wir weiter davon berichten.

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Durch die häufigen Stromausfälle in Sommer-Urlaub 2010 haben wir wieder einmal gelernt, dass man nicht genug Notsysteme an Bord haben kann. Wir dachten 2 Motoren, 2 Akkus, 2 Ladegeräte, 2 DC/DC Wandler, 2 Autopiloten ,2 GPS Empfänger und 3 Rümpfe sind ausreichend. In den meisten Fällen schon, aber was ist wenn man den 2. Motor einsetzen muss und man hat keinen 2. Motorspiegel?

Wir haben einen Hilfsmotorspiegel montiert:

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Was ist wenn die Akkus leer oder defekt sind? Der Akku für das Beiboot muss mit dem Bordnetz kompatibel sein und mittels Hochstromsteckern Blitzschnell angeschlossen sein. Somit hat man wenigstens genügend Energie verfügbar um im nächsten Hafen sicher Anlegen zu können.

Unser Stromerzeuger hat uns gnadenlos im Stich gelassen. Dabei hat er noch nicht einmal 5 Betriebsstunden hinter sich. Der Hersteller weigert sich vehement die Gewährleistung zu übernehmen. In Zukunft verwende ich hier nur noch ein Markengerät. Von Billiggeräten ala Denqbar usw. raten wir ab.

Kommen wir zur Navigation: Was nützt ein GPS Kartenplotter der bei Stromausfall sofort aus ist, für den man keine Ersatzteile bekommt und der bei dem Standard bleibt mit dem er gekauft wurde? Die Lösung heißt Bord PC! So etwas ist nahezu unbezahlbar. Ich arbeite derzeit an einer bezahlbaren Lösung. Bis zum Saisonbeginn 2010 bleibt mir noch viel Zeit für Tests und Verbesserungen. Die Anbindung von Echolot, Wassertemperatur, GPS, AIS und Windmesser wird über das NMEA Protokoll realisiert. Eine Hochleistungs W-Lan Außenantenne soll dafür sorgen, dass wir im Hafen auch am entferntesten Steg eine sichere Internetverbindung haben, und mit Skype sogar kostenlos nach Deutschland anrufen können. Das wichtigste ist hier die Energieversorgung sicher zu stellen. Es gibt 2 Lösungsvarianten: Ein fest installierter Computer mit sparsamen Intel Atom Prozessor und erschütterungsunempfindlichem SSD Speichermedium anstelle einer Festplatte. Das ganze System muss dann mit einer SUV gepuffert werden. Ich habe mich für die Notebook Variante entschieden. Dazu habe ich meinen bisherigen Laptop verkauft und mir ein Notebook mit Intel Atom D510 Prozessor gekauft. Die Laptoplösung hat mehrere Vorteile: Fällt der Außenmonitor aus, kann der Laptopmonitor weiter genutzt werden. Bei Stromausfall läuft der Laptop über den eingebauten Akku weiter. Für mich ist ein weiterer Vorteil, dass ich keinen weiteren Computer habe um den ich mich kümmern muss und der Computer muss nicht bei jedem Wetter, vor allem auch im Winterlager an Bord verbleiben. Damit der neue Laptop geeignet ist musste ich ihn noch öffnen und etwas Arbeitsspeicher nachrüsten.

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Damit aber nicht genug, die Festplatte muss noch gegen einen SSD Speicher ausgetauscht werden.

Die Größte Herausforderung stellt der Touchscreen Außenmonitor dar. Dieser muss im Sonnenlicht gut ablesbar und auch Wasserdicht sein. Letzteres haben wir aus Kostengründen selbst realisiert.

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Hier war bisher mein Kartenplotter und Windmesser montiert.

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Aus Aluminium haben wir einen Rahmen zur Aufnahme des 10 Zoll Touchscreen Monitors gebaut und die Komponenten mit Dichtmasse an Bord montiert.

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Die Bedienung des Systems erfolgt über Touchscreen und einem zusätzlichen Touchpad als weitere Backuplösung. Der Computer wird im Innenraum montiert und ist somit weitestgehend sicher vor Spritzwasser. Es sind noch viele kleine Details zu lösen, bis das System voll Einsatzfähig ist.
Als weitere Verbesserung werden wir unser Boot im Innenraum mit einem Teakdeck versehen. Gerade auf der rauen Ostsee dauert es zu lange bis Bootsauslegware getrocknet ist.

Januar 2011:

Es ist sicher sinnvoll alle Antennen im Masttop des Bootes zu Montieren. Da wir aber in einem Binnenrevier wie Berlin oder wenn wir nur einen Tag an Bord verbringen wollen oft den Mast zu Hause lassen, würden wir diese vermissen. Auch die zahlreichen zusätzlichen Steckverbindungen am Mastfuß sind ein unnötiger Störfaktor den wir vermeiden wollen. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen einen Antennenfuß zu bauen. Folgende 3 Antennen habe ich daran montiert: UKW für AIS, GPS und eine W-Lan Verstärker Antenne.

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Damit das Bord PC System zum Saisonbeginn einsatzbereit ist und auch einen sicheren Platz an Bord hat haben wir ein Gehäuse aus Aluminium gebaut und auf der Backbordablage montiert.

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Auf den Fotos kann man die einzelnen Fertigungsstufen erkennen.

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Der nächste Schritt war das Verdrahten der gesamten Hardware. Wir haben „talker“ an „listener“ angeschlossen, so nennt man Sender und Empfänger bei NMEA-Netzwerken, einen VGA Verteiler eingebaut damit das Bild des Bord PC’s nicht nur auf dem Außenmonitor zu sehen ist, sondern auch auf dem Monitor im Vorschiff. Es galt diverse Netzteile und DC/DC Wandler zu montieren und zu verdrahten. USB Verteiler und NMEA-Schnittstellen wollten einen vernünftigen Platz an Bord haben. Um Leitungswege zu verkürzen und Störfaktoren zu verringern haben wir für Geräte wie z.B. den easy AIS-Empfänger einen anderen Montageort gewählt.

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Jetzt ist das Bord PC System bis auf die Software fertig. Das gesamte Netzwerk ist Verdrahtet und der Computer empfängt die Signale vom GPS Empfänger, Echolotgeber, Windmesser und vom AIS-Empfänger um diese zu Verarbeiten.

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Februar 2011:

Als nächstes galt es den Decksbelag im Innenraum zu erneuern. Bisher hatten wir Bootsauslegware, aber wenn diese Naß war dauerte es bei schlechtem Wetter oft Tage bis diese wieder getrocknet ist. Nach langem hin und her habe ich mich für SecuTred Decksbelag entschieden. Ein Kork Belag in Teakdeckoptik, welcher leicht, widerstandsfähig, dünn und preiswert ist. Nach dem zuschneiden und Aufkleben der einzelnen Elemente wurden die Fugen mit schwarzer Fugenmasse verklebt.

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Jetzt muss noch geschliffen werden, damit die Fugen sauber sind und keine überschüssige Fugenmasse auf dem Deck verbleibt.

Unsere größte Sorge auf den Urlaubstörns bisher war die Angst vor dem Überbordgehen während der andere schläft. Die im Wasser treibende Person hat keine Chance wieder gefunden zu werden, denn das Boot rast weiter und bis die an Bord verbleibende Person dies bemerkt ist es häufig zu spät. Um auch dieses Sicherheitsrisiko zu verringern haben wir ein MoB- System von Raymarine installiert.

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Jede an Bord befindliche Person befestigt einen Transponder (Tag) am Körper der per Funk mit der an Bord montierten Basisstation verbunden ist. Entfernt man sich weiter als 10 m vom Boot, was ja im Fall des Überbordgehens unvermeidlich ist, gibt die Basisstation einen lauten Alarmton ab und die sich noch an Bord befindliche Person kann alle erforderlichen Maßnahmen für eine Bergung vor nehmen.

März 2011:

Zeit sich um die Bordstromversorgung und den elektrischen Antrieb zu kümmern. Da ich in diesem Jahr wie schon Ende letzten Jahres einen Testakku des Wasser und Bodenverband Oberland Calau mit 100 Ah benutze habe ich mir einen einen zweiten Lithium Polymer Akku meiner Serie „blackline“ mit 100 Ah angefertigt. Alle Verbindungen im Batterieraum habe ich mittels Hochstromsteckverbindern realisiert. Damit kann man jederzeit die Akkus trennen einen Akku entnehmen, ein drittes Ladegerät anstecken, oder die Beibootakkus mit anschließen um weitere 20 Ah zur Verfügung zu haben.

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Durch den großen Testakku ist mein kleiner Akku im Batterieraum kaum zu sehen.
Zum Vergleich: Die Bleibatterien 2009 verfügten über eine Kapazität von 225 Ah und wogen ca. 135 kg! Die Lithium Fehlkonstruktionen des Österreichischen Herstellers welche ich 2010 einschließlich Sommerurlaub verwendet hatte wogen bei 180 Ah 60 kg! Unsere jetzigen Akkus sind mit 40 kg und einer Kapazität von 200 Ah leicht wie nie zuvor!

Weil ich gerade bei Fehlkonstruktionen bin möchte ich noch gleich ein paar Worte zum Motor erwähnen. Sicher beobachten einige welche unzähligen E-Bootsmotoren ich schon an meinem Corsair Trimaran verwendet habe. Mit allen gekauften Motoren waren wir bisher nicht zufrieden, da diese zu Störanfällig und unausgereift sind. Der von uns gebaute und verbesserte Wansema den ich im letzten Jahr benutzt habe war da schon um einiges besser. Allerdings wie auf dieser Seite zu Anfang erwähnt, haben wir keine vernünftige Lösung einer guten Zusammenarbeit mit dem Wansema Team erwirken können. Vor allem die Preisgestaltung ist völlig unwirtschaftlich und macht den klobigen Motor nahezu unverkäuflich.

Aus diesem Grund haben wir uns im Winter Gedanken gemacht und jetzt einen elektrischen Bootsmotor gebaut. Dieser wurde bereits erfolgreich getestet (Video) und wird im Moment noch optisch verbessert, bevor er dann an die l’espoir tri montiert wird. Es handelt sich bei diesem Motor um einen zum Elektroaussenborder umgerüsteten 6PS Yamaha Verbrennungsmotor. Die Vorteile einer Umrüstung liegen auf der Hand:

Durch das durchkonstruierte Gehäuse hat man einen stabilen und nahezu unzerstörbaren Motor welcher mit nur 1,8 kW die gleiche Antriebsleistung wie der 6 PS Verbrennungsmotor erreicht. (andere Hersteller benötigen hierzu 2kW!) Durch das enorme Drehmoment, verbessert sich sogar die Beschleunigung. Der Motor wird leichter, leiser, sauber und Emmissionsfrei.

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In Kürze wird mein neuer elektrischer Aussenbordmotor an meinem Boot montiert. Den Wansema habe ich bereits abgenommen.

April 2011:

Ich habe den neuen Motor montiert und wieder einmal die Verbindungsstange zur Pinne angepasst, damit kann ich den Motor über die Pinne mit lenken. Die Motorpinne dient als Notpinne mit Notbedienung.

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Die Hauptbedienung des Motors erfolgt wieder über eine kleine Schaltbox an der Bootspinne.

2012

Da wir uns auf Grund von Familienzuwachs im September 2011 dazu entschieden haben unsere l’espoir tri zu verkaufen habe ich einige auf dieser Seite dokumentierte Um- und Einbauten wieder ausgebaut.
Am 12.10.2012 wurde die lespoir tri von Ihrem neuen Besitzer abgeholt. Das Boot wurde mit einem 4 PS Mercury statt des RiPower E-Aussenborders, sowie mit verkleinerter Solaranlage, vereinfachter Fäkalienanlage und einem Standard Horizon CP 180 Kartenplotter verkauft.

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Ein letztes Foto

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Wir wünschen den neuen Eignern viel Freude mit der lespoir tri und stets eine handbreit Wasser unter dem Schwert.

Bei Fragen, einfach fragen! Bei Fragen, einfach fragen!
Tel: +49 (0) 35365/170030

Weitere Referenzen:

 

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